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Kopfsteinpflaster in der Johannisstrasse

Beschreibung

Das Kopfsteinpflaster in der Johannisstrasse ist geschwindigkeitsunabhängig weder von Autos noch von Radfahrern halbwegs gedämpft zu befahren.
Es führt bei den Anwohnern zu spürbaren Erschütterungen und Lärmbelästigung im Wohnraum.
Ein Lärmschutz durch Isolierverglasung lässt der Denkmalschutz in den entsprechenden Wohngebäuden nicht zu. Die vorgeschriebenen denkmalschutzgerechten Fenster lassen den Straßenlärm nahezu ungedämpft nach innen.

Vorgeschlagene Maßnahmen

Autoverkehr: Ausschließlich Anlieger Verkehr zulassen. Anliegerschilder aufstellen.

Radverkehr: Für Radfahrer, muss es einen Streifen mit abgeschliffenen Pflastersteinen geben.
Anders ist die Straße mit dem Rad ohne eine anschließende Gehirnerschütterung auch nicht befahrbar. Kopfsteinpflaster ohne glatte Fahrspur für Fahrräder, ist ein Affront gegen den Radverkehr. Nur das Fahrrad „kann“ nahezu geräuschlos fahren. Dann muss man es aber auch lassen und die dafür notwendigen Bedingungen schaffen.

Auf diesen überwiegend gehweglosen Straßen, freut so ein Streifen abgeschliffene Pflastersteine dann auch den Fußgänger, den Kinderwagen-, den Rollator- und Rollstuhlfahrer.