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Verkehrslärm in der Hebbelstraße

Beschreibung

Als Anwohner der Hebbelstraße müssen wir seit einigen Jahren eine erheblich zunehmende Lärmbelastung in unserer Straße durch die B199 und zum Teil auch von der B200 feststellen.
Der Abschnitt der B199 (Zur Exe) zwischen der Kreuzung Marienallee und der Schützenkühle wird zu Stoßzeiten durch ununterbrochene Verkehrskolonen befahren. Zu Zeiten mit geringerem Verkehrsfluss werden auf dieser kurzen, ampelfreien Strecke von Autofahrern gern ein paar Sekunden durch überhöhte Geschwindigkeit herausgeholt. Wo 60 Km/h erlaubt sind, fährt man kurz mal 80 km/h.
Auch eine zunehmende Zahl von LKW und Baufahrzeugen mit entsprechenden Lärmemissionen ist festzustellen.
Der Verkehrslärm beginnt früh am Morgen vor sechs Uhr. Zu dieser Zeit haben die Frühschichtpendler noch freie Bahn.

In den südseitigen Zimmern dringt der Schall des Verkehrs auch durch geschlossene Fenster.
In den südseitigen Gärten der Hebbelstraße und der Prof. Mensing Straße überlagert das Verkehrsgrundrauschen alle feineren Klänge.
Nur am frühen Sonntag morgen oder in der tiefen Nacht erfährt man die Ruhe. Und…erlebt das Lösen der durch den Verkehrslärm hervorgerufenen Anspannung.

Vorgeschlagene Maßnahmen

Da eine verkehrspolitische Abkehr von Anzahl und Größe der Kraftfahrzeuge nicht erkennbar ist, sind nur Maßnahmen zur Eindämmung des Schalls realistisch.

Folgende Möglichkeiten sind denkbar:
-Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 Km/h mit fest installierter Geschwindigkeitskontrolle.
-Eine Lärmschutzwand von der Marienallee bis zur Exe.
-Eine komplette Eintiefung der Straße „Zur Exe“ um mehrere Meter.

Ein Kommentar zu “Verkehrslärm in der Hebbelstraße

  1. Eine Eintiefung der Straße würde m. E. nichts bringen.
    Flüsterasphalt und Tempo 30 km/h mit Dauerblitzanlage würde sicher zu einer großen Beruhigung führen.

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